Helferinnen und Helfer wanderten durch den Heimbacher Wald (31.1.2015)

31 Helferinnen und Helfer machten eine Wanderung durch den Heimbacher Wald.

"Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen". Mit diesem Zitat des berühmten Schriftstellers und Philosophen Marcus Tullius Cicero hatte sich Adolf Zils, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft Pro Heimbach-Weis e.V. im vergangenen Herbst schon einmal bedankt. Anlass waren damals das 25-jährige Jubiläum im September sowie das Limeswochenende im Oktober 2014.
Den Dankesworten folgte nun eine vom Vorstand initiierte und von Josef Stehr sowie Norbert Poveleit und Bruno Sauerborn organisierte Wanderung für die „guten Helfer-Geister“ dieser Feierlichkeiten mit einem abschließenden Essen in der Gaststätte Tross in Anhausen.
Bei herrlichem Winterwetter ging es los am Parkplatz Heidegraben. Am Wachtposten 1/43 mit den rekonstruierten römischen Fundamenten gab es einen wärmenden Trunk.
Froh gelaunt wanderte man weiter durch den Heimbach-Weiser Wald vorbei an der Fuchsberghütte und Meilerhütte zum Essen nach Anhausen.
Nach diesem „Dankeschön-Essen“ spielte der Vorsitzende auf seinem Akkordeon Lieder aus den 60er Jahren, denn vor knapp 60 Jahren spielte er als Jüngling mit einer Band hier schon einmal zum Tanz auf. Was lag also näher, als mit verschiedenen Evergreens die damalige Zeit in Erinnerung zu rufen. Begeistert sangen die Anwesenden die geliebten alten Lieder mit.
Noch lange schwelgten sie in Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Einhellig war man der Meinung, dass dies eine gelungene Ehrung für die ehrenamtliche Tätigkeit der Mitglieder und Freunde der Bürgergemeinschaft Pro Heimbach-Weis e.V. war.

Dokumentation

Wanderung-Home-Page.pdfBericht (Leo Evers)

Presse

RZ-2015-02-20.jpgRhein-Zeitung (20.2.2015)
Blick-2015-02-18.jpgBlick aktuell (18.2.2015)
Klee-2015-02-18.jpgKleeblatt (18.2.2015)